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Fotos                                             Schallaburgweg                                                                        Druckversion
          Leichte Familienwanderung    -   Gehzeit 2 1/2 Stunden
                                                                                        Wegbeschreibung von Bernhard Baumgartner                                                     English version



Schallaburgweg von Melk

Vom Stift Melk und dem Donautal hinaus ins „weite Land“, so führt diese nur wenig bekannte und neu markierte Wanderroute zum „NÖ Landesschloss“, der Schallaburg –schon traditioneller Schauplatz von Landesausstellungen und ebenso faszinierenden Sonderschauen über Kunst und Kultur aus aller Welt.

Toureninfo:
Markierung rot-weiß-rot und zusätzliche Wegweiser (Freizeitverein Melk), Gehzeit ca. 2 ½ Stunden auf einfachen Wegen ohne größere Höhenunterschiede. Ausgangspunkt – in der Fußgängerzone der Stadt Melk (Parkplatz „Donauarena“ ohne Beschränkung am Donauseitenarm jenseits der Hubbrücke, Zufahrt Richtung Campingplatz) oder beim Bahnhof Melk (besonders wochentags beschränkte Parkmöglichkeit). Rückfahrmöglichkeit von der Schallaburg mit Shuttle-Bus um 10.55, 13.30 (nach Bedarf auch zur Schiffsstation) und 17 Uhr ab Burgtor zum Bahnhof Melk. Auskünfte – Tourismusbüro Melk, Tel. 02752/52307-410.

Routenbeschreibung:
Vom Parkplatz „Donauarena“ in die Melker Altstadt, links durch die Fußgängerzone bis zur Tourismusinformation, dort rechts durch die Babenbergerstraße zum Bahnhof Melk. Hier durch die Fußgängerunterführung der Westbahn und dann links über den Parkplatz zur Dorfnerstraße. Dann rechts die lange Dorfnerstraße ansteigend an der Kaserne und dem Pflegeheim vorbei, bis zum Ortsende beim Sportzentrum. Hier links auf einer asphaltierten Seitenstraße über die Westautobahn und zum „Kupferschmiedkreuz“ (bemerkenswertes Wegkreuz, gestiftet 1824, mit Rastplatz und vier Linden). Geradeaus auf dem Asphaltweg in die Mulde, kurze Linksbiegung und bei der folgenden Wegteilung rechts auf Schotterweg hinauf zum Waldrand mit herrlicher Aussicht gegen Maria Taferl, Ostrong, Schloss Artstetten, Pfarrkirche Leiben und Ruine Weitenegg. Im folgenden Wald am „Fürstkreuz“ vorbei und im Ackergelände zu einer Straßenkreuzung. Kurz noch geradeaus weiter, dann links und auf einem teilweise etwas verwachsenen Weg durch einen Mischwald. Den folgenden Feldrain mit schönem Ausblick gegen Stift Melk, Jauerling und Dunkelsteiner Wald entlang und leicht links haltend auf einem asphaltierten Güterweg hinab nach Pöverding. Auf der Dorfstraße weiter zur Kapelle, hier rechts und bei den letzten Gehöften links auf Asphalt weiter bis zum folgenden Bauernhof. Rechts zum Waldrand hinauf wird eine Forststraße erreicht, die mäßig ansteigend (bei Abzweigung links) die Anhöhe des Pöverdinger Waldes erreicht (333 m Seehöhe, Wegkreuzung links, teilweise ident mit der rot-weiß-roten Markierung 653). Kurz links zu einem herrlichen Aussichtsplatz mit Blick über die Schallaburg zu den Voralpenbergen mit dem Lilienfelder Muckenkogel. Die Route führt in weitem Bogen am linken Waldrand entlang, immer mit Blick zur Schallaburg bis zur markierten dritten Abzweigung nach rechts und dann leicht abfallend nach Anzendorf und gerade weiter durch den Ort und auf der Landesstraße stark ansteigend zur Schallaburg.